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Lions Club „Meister Ekkehard“ beschenkt
Christophorus-Schule

schuleGroße Freude in der Christophorus-Schule: Schulleiter Dr. Martin Degner konnte gestern vom Lions Club „Meister Ekkehard“ einen Scheck über 2500 Euro  entgegennehmen. Damit soll der Kauf einer Pflegeliege für einen schwer behinderten Schüler finanziert werden. Das Geld stammt aus dem Erlös des Glühwein-Verkaufs der Mitglieder des Lions Clubs in der Adventszeit im zurückliegenden Jahr in Erfurt. Insgesamt wurden bei der Festveranstaltung in der Christophorus-Schule Schecks über 28.350 Euro übergeben. Neben der Schule selbst wurden der Rollstuhlbasketballverein  „RSB Thuringia Bulls“, der Kindergarten St. Bonifatius in Erfurt-Hochheim, das Albert-Schweitzer-Kinderdorf, der Family Club Erfurt und viele andere Vereine und Initiativen bedacht. Danke dafür!


   

Von Straßenbahnen in Amsterdam
und Stolperfallen in Erfurt

obWas macht eine lebenswerte Stadt aus? Bereits im Sommer des vergangenen Jahres  gab es im Berufsbildungsbereich des  Christophoruswerkes Erfurt ein umfangreiches Projekt zum Thema „Wahl des neuen Oberbürgermeisters“. Daraus entstand ein Brief, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes im Sommer 2018 an Herrn Bausewein gesandt hatten.

Jetzt beantwortete der Oberbürgermeister die Fragen zum Thema „lebenswerte Stadt“ persönlich in der Zweigewerkstatt des Christophoruswerkes in der Leipziger Straße. Unter anderem ging es um fehlende behindertengerechte öffentliche Toiletten in Erfurt; den holprigen Domplatz, der Rollstuhlfahrer immer wieder vor Herausforderungen stellt und um den öffentlichen Nahverkehr, der unter anderem durch den Kauf neuer Straßenbahnen verbessert werden soll.

Hier sei geduldiges Warten angesagt, erzählte der OB, sichtlich stolz über seinen gut ausgebauten ÖPNV. Denn nicht nur die Stadt Erfurt setze auf moderne Straßenbahnen, sondern auch Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande. Geduld ist auch hinsichtlich fehlender bezahlbarer Wohnungen gefragt. Vor allem psychisch kranke Menschen stünden hier vor großen Problemen, betonte der Geschäftsführer des Christophoruswerkes, Dr. Björn Starke. Der OB versprach, dieses Problem im Auge zu behalten – so wie auch den Mangel an kostenlosen Parkplätzen für Menschen mit Behinderung und fehlende Ampelanlagen.  

   

Obernissaer spenden für CWE-Kinderheim

adventssingenEine schöne Tradition ist das jährliche Adventssingen in Erfurts Nachbargemeinde Obernissa. Dabei treffen sich die Obernissaer immer an den Adventssonntagen um 17 Uhr an verschiedenen Orten im Dorf, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen. Am 16. Dezember war es wieder soweit: Diesmal hatten die Familien Schneider und Dietze zu Glühwein, Gulaschsuppe, selbstgebackenen Plätzchen und natürlich zum Singen eingeladen. Eine Spendendose wurde aufgestellt, worin sich am Ende 100 Euro fanden. Diese wurden einer Mitarbeiterin des CWE-Kinderheims „Am Rabenhügel“ in Erfurt  übergaben. Mit dem Geld soll ein Kinobesuch für die Kinder finanziert werden. Begeistert vom Dorfleben und dem Engagement der Obernissaer zeigte sich ein Gast aus den USA, der sichtlich Freude an dem Nachmittag hatte.

   

Gemeinschaft des Christophoruswerks
stimmte sich auf Weihnachten ein

xmasgd"Es kommt ein Schiff geladen", lautete das Thema des diesjährigen traditionellen weihnachtlichen Gottesdienstes des Christophoruswerks in der Thomaskirche. Es gab viele aktuelle Bezüge zum Geschehen in unserer Welt: Die Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef – auch eine Geschichte von Flucht, Vertreibung und der Suche nach einer sicheren Bleibe – wurde im Krippenspiel eindrucksvoll ins Hier und Heute übersetzt. Musik gab es unter anderem von der Band der Christophorus-Schule. Es war ein stimmungsvoller Nachmittag, der angesichts der erzählten Geschichte und ihrer aktuellen Bezüge nachdenklich machte. Die Kollekte des Gottesdienstes kommt dem Förderverein des Christophoruswerkes zugute.

   

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